Oliver,
ohne provozieren zu wollen, aber vielleicht ist ja auch schon in diesem Fall InDesign das falsche Werkzeug.
Wobei ich nachvollziehen, dass ein Anwender die besten Ergebnisse liefert, wenn sie/er das Werkzeug benutzt, das sie/er am besten beherrscht.
Zum Schluss kommt halt PowerPoint raus, nicht mehr und nicht weniger, wobei einzelne Elemente (Bilder, Text) durchaus effektiv mit anderen Werkzeug erstellt werden können.
Aber wenn ein Kunde eine PowerPoint-Präsentation will, kannst Du ihm kaum eine InDesign-, PDF-, Flashdatei liefern.