@ ecki
"es sei denn, du bescheidest dich mit dem gegenwärtigen Stand der Technik und bist damit für längere Zeit zufrieden "
ja, das ist eben die idee, wen die kamera mal eine auflösung hat, die ich nicht mehr überschreiten muss, dann sollten mir zukünftige MP-giganten egal sein. natürlich verbesser sich die chips nicht nur hinsichtlich der auflösung, aber man kann sich die kameras ja auch mieten.
digi-MFwerde ich mir sicher nicht leisten können, insofern ist digi-KB schon eher mein interesse. zumal man da ja noch um einiges flexiebler ist, was bei meinen arbeiten von vorteil ist. der preis einer digitalen dürfte sich mit den entwicklungs/material kosten rechnen. immerhin kann man nicht nur nebenbei viel mehr fotographieren, was die übung erhöht, sonder auch wärend dem shooting immer noch zusätzlich digitale machen.
im moment hab ich eine billig digi-KB (canon power shot A70) die ich nur für funfotos und zur doku bei shootings verwenden, da kommen schon mal schnel 300-400 bilder zusammen.
ich denke mir, einmal in eine richtig gute digi-kamera inverstieren, und dann 5-8 jahre damit arbeiten. klingt bei digital sicher wie ein witz, aber eine digi-KB mit 30MP hat in 50 jahren auch noch mehr auflösung als einen analog-KB mit vergleichsweise 10,5 MP. zusätzlich hab ich den vorteil künstler zu sein und da werde ich ander qualität und nicht an der auflösug meiner bilder gemessen.
@ gpo
zu 1) magenta halo ist mir warscheinlich dann ein grösseres problem. ich nehmen jetzt mal an, das die bilder fürs versandhaus immer gut und gleichmässig ausgeleuchtet sind. bei mir kommt es da schon eher zu harsteubenden lichtsituationen (wie gesagt, möglichst ohne künstliches - ausser einem normalen blitz licht und gern auch nachts).
zu 2) nikon ist ne feine sach. zumindest was den computer in der kamera angeht, da sind ein paar ganz nette tricks drin.
neulich hat mir ein freund seine digi-KB von minolta gezeigt. einen hersteller, den ich auch sehr mag. da hab ich schon große augen bekommen. einblendung der logaritmischen scala live ins bild. verschiedenen rasteroverlays auf dem screen. nett nett kann ich da nur sagen :-)
zu 3) die objektive sind natürlich so ne sache, da ist schon die frage, ob die mamiya objektive für analog auch für digital taugen. das problem kommt zwar eher im großbild bereich zum tragen, aber könnte ja trotzdem sein. (hab mich mit digi-MF noch nicht so beschäftigt)
zu 4) ist mir auch ein rätsel, dass die hersteller da mal nicht eine gute software schreiben können, die das roblem löst (sowas wie anti-alaising). immer gehts hier ja um fotografie, da stehen die pixer doch und die kamera hat zeit am bild zu arbeiten.
zu 5) "weil die Jobs nicht dazu passen....." versteh ich nicht, wieso sollten die jobs nicht dazu passen. presse, sport, werbung, wissenschaft, usw. jde menge jobs wo man sofort bilder in bester quali braucht.
zu 6) naja, die entwicklung der kameras braucht auch seine zeit. an der minolta dimage 7 hat man ja gesehen, was es bringt, wenn die schublade zufrüh aufgeht. das sie kameras mit höherer auflösung herstellen können heisst ja noch nicht, das diese so marktreif sind, das sie auch für die massenproduktion taugen
zu 7) schau mal auf die sinar-seite "sinarback 54m wins TIPA-Award" - na da scheint doch du schublade aufgegangen zu sein und jemand hat ein nettes 54 MP rückteil hervorgezaubert. im vergleich zu meiner schätzung hat sich die auflösung sogar mehr als verdoppelt. ich glaube auf meine 30 MP digi-KB muss ich garnicht mehr so lange warten.
das ist wie mit den computern. was die wissenschaft heute an MP hat wird später einen handykamera haben.
.
.
.
.