Ich antworte in die andere Richtung, warum ich Adobe Programme NICHT mehr nutze. Ich unterstütze generell keine Abo-Modelle, weder von Adobe, von Quark oder meiner bisherigen FTP-Lösung Rumpus. Also ist die CS schon einmal außen vor.
Ich hatte jedoch bisher auf einem Ersatzrechner und auch einer virtuellen Umgebung auf dem Arbeitsrechner noch ein OS installiert, auf dem die CS6 bedingt lief. Damit habe ich jetzt einen radikalen Schnitt gemacht.
Ersatzrechner auf das aktuellste OS upgedatet. VM auf Arbeitsrechner deinstalliert. Neuversion als Kaufversion von QXP 2026 gekauft, dazu schon im letzten Jahr alle Affinityprogramme gekauft, und dann auch den GraphicConverter gekauft. Ich kann mit allen Programmen gut arbeiten. Affinity Designer ist durchaus ein Ersatz für Adobe Illustrator, GraphicConverter ein Ersatz für Adobe Photoshop, QXP war sowieso schon immer meine Software, und für Rumpus setze ich jetzt eine externe Festplatte an meinem Router als NAS ein, mit der Zugangssoftware des Routers.
Man kann sich also wirklich von altem Ballast befreien. Und auf andere Programme umsteigen. Und nicht blind dem folgen, was mächtige Softwarekonzerne ihren Kunden vorschreiben. Alternativen gibt es immer am Markt. Manchmal fehlt die intuitive Benutzerführung wie bei AI oder PS. Aber wenn ich dann das Finanzielle gegeneinander abwäge, nehme ich das gern in Kauf.