Moin, Johannes,
ja, und mir sagte ein anderer Profi von QXP vor Jahren genau das Gegenteil. Nämlich, dass er ganze Bücher als Printprojekt erstellt, sie komplett als ePub exportiert, sie komplett einwandfrei und valide sind und er müsse nie etwas nacharbeiten. Ich habe mich dabei schon gefragt, wie er das macht und wie ein ePub, das ein HTML-Container ist, mit Gestaltungselementen aus einem Buch umgeht, das nicht ins HTML übersetzt werden können.
Ich muss gestehen, dass ich mit dieser Funktion, ein Buch im Sinne der Buch-Funktion zusammenzufügen, fast überhaupt nicht arbeite und ich da eben zum Einarbeiten wieder Zeit und Arbeit investieren müsste. Zumal manche Kapitel nur einen Unterpunkt mit Text und einem Foto enthalten.
Aber Du kennst das ja selbst, da steht auf den Seiten, die nicht korrekt ins ePub exportiert werden, irgend ein µ (My) von einer Formatierung, die QXP nicht verträgt, und dann verschluckt sich das Programm beim Export und dieser wird nicht korrekt durchgeführt. Bekannte und typische Vorkommnisse sind ja manchmal nur eine einzige Leerstelle, die mit einer Schrift formatiert ist, die nicht ins System eingebunden ist – das reicht, damit QXP nicht richtig arbeitet.
Ich habe jetzt einen Teilerfolg verzeichnet. Ich habe jetzt das Projekt mit dem Buch weiter verwendet, das ich mit der Miniaturseitenverschiebung erstellt habe. Das hat somit einen sauberen Code. Ich habe ein weiteres Layout angelegt, mit einer Seite angefangen und nacheinander einige einzelne Seiten eingefügt. Dann Cover, Impressum, Vorwort und die ersten beiden Kapitel hineinkopiert. Also Seite für Seite und händisch. Und das Inhaltsverzeichnis so angelegt.
Nun klappt der ePub-Export zumindest einmal mit den ersten beiden Kapiteln. Das zweite Kapitel wurde nämlich bisher immer ohne Kapiteleinleitung ins erste Kapitel integriert.
Da ist irgendwas auf den Dokumentenseiten des bisherigen Buchs, das QXP nicht schmeckt …