Antwort auf:
Das fand ich sehr frickelig und hat ziemlich lange gedauert. Maßgeblicher Grund: Meine USB-Sticks, die ich sonst immer zum installieren nehme, gehen nicht als Installationsbasis.
Hallo Klaas,
das deckt sich mit meiner Erfahrung, siehe obigen Link.
Antwort auf:
Von einem Einsatz als Arbeitspferd rund um die Uhr würde ich abraten, zu viele Ecken, Kanten und Unabwägbarkeiten. Ich denke es ist betriebswirtschaftlich sinnvoller eine CC-Abo zu nehmen und nativ zu arbeiten (das Abo-Bashing klemmen wir uns mal, ich bin der Meinung dass ein 60€ Invest pro Monat [billiger als der Rechner allemal] für das Hauptarbeitswerkzeug vollkommen ok ist und ICH mit der CC mit den neuen Funktionen auch viel schneller zum Ziel komme).
Es gäbe noch eine Version ohne Abo. Man muss sich dann halt von der Idee verabschieden, ALLES auf nur einem Computer zu machen. Ich habe hier schon lange für eine strikte Trennung zwischen "alten Arbeitspferden" (mit CreativeSuites etc.) und neuen Rechnern mit allem, was der Zeitgeist, die Kommunikation und die Arbeit an neu(est)er Software so erfordern. Die alten Rechner blühen förmlich auf, wenn man ihnen die Last der Kommunikation und des Internets nimmt, und sind nach wie vor schnelle und extrem zuverlässige Rechner. Mein alter 2012er MacPro (mit MacOS 10.6.8 auf Festplatte) startet fast genauso schnell wie mein aktueller Kommunikations-MacMini mit SSD.
Grüße,
Bernd