Antwort auf: Mit dem Acrobat bordeigenem Werkzeug Farben konvertieren (AcrobatX 10.1.14) werden Bilder in Bildmasken offensichtlich beim Dekalibrieren nicht mit einbezogen in die Aktion.
Bei zuvor kalibrierten Objekten werden erwartungsgemäß die getaggten Profile entfernt, aber nicht bei Bildmasken.
Stellt sich mir eigentlich erstmal andersherum die Frage: Was will eine Bildmaske mit einem ICC Profil? Ausser einer TWZ Anpassung fällt mir da nichts ein, und ob von der irgendwas zu sehen ist, würde ich mal auf sehr weiche, und sehr lang laufende Masken beschränken wollen.
Und wenn ich mir dann noch vorstelle, das die einkanalige Maske per prezeptivem oder rel. Farbmetrischen Intent per CMYK Profil nach irgendwohin konvertiert wird, und eine Tiefenkompensierung ihr übriges tut, ... wird mir erst recht Angst und Bange.
Antwort auf: Hat dafür jemand eine Erklärung oder ist das als bug zu werten?
Wie gesagt, ich halte eher das ICC-Profil der Maske zuzuweisen für den Bug, nicht das nicht wieder herausnehmen beim dekalibrieren.
Antwort auf: Gerne schicke ich bei Interesse per mail zwei zusammengeschrumpfte PDF vorher/nachher-Versionen (darin ist die Unterschrift "maskiert") zum Nachvollziehen.
(Ich weiß jetzt nicht, wie man sich ein Beispiel bauen kann mit resultierender Bildmaske im PDF, 4MB wären als Anhang zu groß, dropbox ist voll...)
Ich hab Platz, kann aber auch selber was bauen.
Insgesamt muss man einfach immer im Hinterkopf behalten, das Bildmasken fast nie als einfaches Bild gehandelt werden. ICh stosse da regelmäßig drauf, wenn Print PDFs in WebPDFs umzuwandeln sind, dann wird alles per PDF Optimieren auf handliche 150ppi und niedrige JPEG Kompression gebracht, die Masken müssen aber durchweg per Pitstop gesondert behandelt werden – wie bis Acrobat 9 auch die gedrehten Bilder, ...
An gedrehte Masken mag ich jetzt garnicht denken ;-)