Antwort auf: Hallo,
Antwort auf: Bei mir wird es im Moment nix bringen aber du könntest mal zum Spass einen kompletten Neustart (bzw. Power Off und Neustart) machen. Und nochmal schauen, ob die Files kleiner oder/und weniger geworden sind.
Ich habe nun ein Abschalten/Einschalten getätigt, die SWAP 1-3 sind weg
SWAP0 ist da mit 67.1MB
Jupp, hat sich heute morgen bei mir auch so dargestellt. Demnach scheint Mac OS in dieser Sache recht schonen mit den Ressourcen umzugehen. Zumindest jetzt im Snow Leopard, obs der Leopard auch so macht, muss ich am Montag in der Arbeit mal checken, da hab ich ein paar, sogar bis zum Anschlag ausgelastete.
Antwort auf: Das "sleepimage" ist immer noch da, wobei ich gesehen habe das dies ein älteres file ist 28.11.2009 (geändert). Es scheint als hätte ich da mal den SleepModus von Hand ausgeführt...
Da kann ich jetzt auch nix dazu sagen, wie du zu dem Teil gekommen bist. Eine Systemeinstellung habe ich nicht gefunden ausser dem CLI Tool
pmset oder ein direktes editieren der
com.apple.PowerManagement.plist. Hab meinen Mac auch grad mal über das Findermenü in den Ruhezustand versetzt aber immer noch kein sleepimage. Vielleicht hätte ich aber ein wenig warten müssen, 6GB auf die Platte zu schreiben geht ja auch nicht in ein paar Sekunden.
Antwort auf: emata kann, so denk ich, diese files ohne Gefahr löschen
sofern es seine RAM erlauben :-D
Bei den Swapfiles wäre ich vorsichtig, die legt Mac OS offensichtlich zur Laufzeit an und das vermutlich nicht ohne Grund. Bei dem sleepimage hätte ich jetzt keine Bedenken, was will dein System noch mit einem uralten RAM Image anfangen? Back to the days when I was a teenager ;-)
Antwort auf: Die einfachste Variante scheint mir aber die FireWire Target-Modus Variante zu sein.
So kann er einfach einige files löschen.
Wenn er einen zweiten Mac hat, dann sehe ich das auch so.
Antwort auf: Und dann, Lieber emata, solltest Du dir eine A. grössere HD zulegen oder B. eine 2th einbauen.
Eine HD bis zum geht nicht mehr zu füllen ist der "falsche" weg zu sparen.
Da hat Apple meiner Meinung nach auch einen grossen Anteil dran. Alles, einfach Alles auf eine Partition bzw ein Volume zu legen ist schon fahrlässig und so kommt Mac OS nun mal daher. Ich weis jetzt nicht, wie da Mac OS Server gestrickt ist aber wenn auch so, dann schlecht. Man trennt idR zumindest /Users und /var vom eigentlichen System mit eigenen Mountpoints. Stell dir mal einen Server vor, bei dem über Nacht ein Logfile (die liegen idR in /var) Amok läuft und dir die ganze Platte zuspamt. Laufen dann noch andere Services auf dem Server, die Temp Daten oder Cache Files schreiben wollen (oder müssen) bleiben die auch noch stehen. Keine gute Idee... ;-)
Wobei ich so meine Zweifel habe, obs beim OP (wo steckt der eigentlich?) wirklich eine volle Platte ist, die seine Startprobleme verursacht. Erstens haben wir ja jetzt gelernt, dass Mac OS beim Neustart (und den hat er ja offensichtlich gemacht) nicht mehr benötigte Swapfiles löscht (was zumindest ein bischen Platz schaffen sollte) und zweitens haben wir in der Arbeit öfter mal das Problem, das Entourage seinen Dienst quittiert, weil kein Platz mehr für die E-Mail DB vorhanden war, wobei ich jetzt nicht weis, wieviel Platz da jetzt wirklich benötigt worden wäre bzw wie viel noch übrig war. Das Betriebssystem jedenfalls hat das nicht gejuckt.
Mich würde schon interessieren wie weit er beim Booten noch kommt. Man kann schon anhand der Startbildschirm Inhalte erkennen, wie weit er noch kommt. Kommt der Systembeep, hat das EFI die Hardware erfolgreich initialisiert, kommt das graue Apple Logo wurde das Bootimage gefunden, dreht sich das graue Fortschrittsrad wird der Kernel geladen, wechselt der Bildschirm von Grau zu Blau, ist das Betriebsystem gestartet und der loginwindow Prozess bereitet das System für die Benutzeranmeldung vor etc. Je nachdem wo es zwickt, kommen andere Probleme und Lösungen in Frage.
Wen es interessiert, ich habe den Startvorgang mal analysiert:
http://wiki.prontosystems.org/mac:boot
Bye Tom