Hallo Papierbuntmacher,
Ein Bild in Photoshop hat per Definition eine Auflösung und einen Farbraum (ausser der seit CS3 bestehende Option der Smart Objects, bei denen das platzierte Bild als eigenständiges Bild bestehen bleibt).
Somit hat in deinem Fall jedes in deine Montage eingefügte Bild die Auflösung, die du für das Montagedokument eingerichtet hast.
Wenn das 100ppi sind, und du ein 300ppi Bild einfügst, wächst dieses beim platzieren durch die Auflösungsdifferenz von den Bildmaßen her auf das 3fache an, so dass du es höchstwahrscheinlich herunterskalieren musst.
Jetzt kommt das Problem bei der destruktiven Bildverarbeitung: Skalierst du das Bild so herunter, dass es in deine Montage passt, hat es nach dem Bestätigen der Transformation 100ppi. Musst du später noch mal dran oder machst du Skalierung und Drehung nicht in einem Schritt, so ist am Ende die faktische Auflösung geringer als 100ppi.
Auf der anderen Seite kann es aber ein Vorteil sein, jedes der 50 Einzelstücke in genau der passenden Auflösung vorliegen zu haben, denn dann ist, wenig Überlappung oder Ausblendung angenommen, jedes der 50 Teile ein 50igstel der Gesamtgröße ein, und die Montage sollte sich noch zivil handeln lassen.
Denn angenommen, du hast da Bilder aus einer 10 oder 12 Megapixelkamera, also jedes der Einzelbilder schon in der Auflösung für A1 ausreicht, hast du am Ende ein Koloss am Bein, der etwa das 50igfache an Daten enthält, die letztendlich für das Plakat nötig wären.