Antwort auf: Hallo Thomas,
Antwort auf: Es fehlen die Spezifikationen was genau perzeptiv ist, und was relativ Farbmetrisch ist.
Eigentlich klar aber wenn man sich z.B. mal die Adobe'schen ISO Profile ansieht, merkt man das deren perzeptiver RI teilweise relativ farbmetrisches Verhalten aufweist und umgekehrt.
es ist sehr genau spezifiziert, wie der farbmetrische RI arbeiten muss. Der perzeptive ist Geschmackssache, korrekt.
Wenn der farbmetrische RI der Adobe-Profile nicht so arbeitet, ist er schlicht nicht ICC-kompatibel.
Korrekt, führt aber in der Praxis beides zum gleichen Problem, von daher akademisch.
Antwort auf: Aber auch dann stehen Weiterverarbeiter vor dem Problem wegen ihres Workflows bei OIs die auf identischen Charakterieiserungsdaten beruhen, evtl. abweichende Profile verwenden zu wollen/müssen. Was dann erst in den OI und dann per DL in den Hausfarbraum, der ja eigentlich identisch dem OI ist, nur eben einen anderen Schwarzaufbau oder leicht andere Grauachse besitzt?
Warum sollte ein Weiterverarbeiter ein anderes Profil als das im OI spezifizierten benutzen?