Hallo rohrfrei,
Antwort auf: Ok, das ist sicherlich suboptimal. Aber kannst du mal ein Szenario skizzieren, wo so eine Arbeitsweise Sinn machen würde?
Kaum wartet man ein Wochenende, schon hat man ein passendes Beispiel:
http://www.hilfdirselbst.ch/foren/gforum.cgi?post=292409#292409
Wäre das Dokument für diesen Fall in ISOcoated angelegt, und die Bilder ebenso Profiliert, so ginge das beim X3 Export aus ID CS3 schon schief.
Antwort auf: CMYKs platzieren und dann nur über den OI dem Empfänger mitteilen für welches Druckverfahren das PDF gedacht ist, schon klar. Über würde man das tatsächlich so machen? Warum dann nicht gleich RGBs platzieren?
Weiss man es denn vorher?
Die Konstellation ist ja meines Erachtens typisch für eine ISOcoated in einer Fachzeitschrift geschaltete Anzeige, die dann später mal lokal vom Kunden für die örtliche Tageszeitungs oder ein Stadtmagazin genommen werden soll.
Da würde der unbedarfte REproide nach Absprache ienfach den OI Umsetzen und Mangels konkreterer Info von der Lokalen Druckerei, mal lieber nicht konvertieren, da er nicht genau weiss, ob der Gewählte OI auch wirklich passt und zur Anwendung kommt.
Man deutet per OI also an, das man sich um die abweichenden Druckbedingungen gekümmert hat, überlässt die endgültige Ausführung, sprich Transformation aber denjenigen die Entweder genau das passende Profil besitzen oder das ganze mit dem Gewählten Oi evtl. per DL-Profil besser können.
Ist das jetzt zu sehr an den Haaren herbeigezogen?
Antwort auf: Denn dann funktioniert es wieder. Und kann man sich immer auf den Weiterverarbeiter verlassen oder würde man dann nicht eher selber die Konvertierung in den OI vornehmen direkt bei der Ausgabe aus ID? (das ist keine ketzerische Frage oder Provokation, ich kann mir einfach kein konkretes Praxisbeispiel vorstellen)
S.o.
Hab ich nicht so aufgefasst, und mich Freitag auch selbst bereits gefragt. War nur zu faul es auszuformulieren ;-)