Antwort auf: Also ich glaube, hier liegt immer noch ein Mißverständnis vor. Ich möchte nicht mit einem Farblaser proofen. Proofs kaufen wir extern ein von einem Reprobetrieb, der die Farbverbindlichkeit per Medienkeil garantieren kann.
Richtig, ich meinte auch keinen Kontrakt-Proof, sondern einen Ausdruck, der farblich einigermaßen an der Proof heranreicht. War unzureichend ausformuliert ;-)
Antwort auf: Ich möchte doch nur, dass der Ausdruck aus ID nicht so dunkel ist, sondern einigermaßen dem entspricht, was der Wahrheit entspricht.
Was ist die Wahrheit? Dein Dokument-CMYK. Die Farbwerte in deinem Dokument führen nun auf dem Laser zu einer anderen Farbanmutung, als auf einer Druckmaschine. Insbesondere der schwarze Toner ist dunkler, als Offset-Schwarz, so daß ein Anteil von 30% K in einer farbigen Fläche zu einer viel dunkleren Farbe führt.
Antwort auf: Acrobat ist nicht so schlecht. Das muß InDesign doch auch können.
kannst du vielleicht nochmal ganz genau die Drucksettings von Acrobat posten, auch bei mir sind die Ausdrucke aus beiden Programmen identisch. Evtl. liegt es auch an den PDFs selbst - wie sehen die PDFs aus, wenn sie in InDesgn platziert und ausgedruckt werden?
Antwort auf: Das ist doch schon mal ein Hinweis. Unkalibriert ist unser Drucker natürlich, da er einfach so in der Agentur steht. Kannst du denn etwas zu dem von siuloong angesprochenen Punkt sagen, welches Farbprofil man im ID-Druckendialog einstellen sollte?
Wenn du Textschwarz erhalten möchtest, dann geht das nur über "Dokument-CMYK".
Damit das dann auf dem Ausdruck gut aussieht, muß der Drucker so kalibriert werden, also wenigstens irgendwo etwas heller gedreht werden. Ganz korrekt würde man mit den genannten Möglichkeiten eine DeviceLink-Konvertierung im rip oder mittels einer Xerox TekColor-Korrektur im Drucker durchführen.
Wie sieht es mit den vorgefertigten TekColor-Korrekturen aus, hast du die schon alle durchprobiert? Die Einstellungen befinden sich im Druckertreiber.
Antwort auf: Ich war da ja anderer Meinung als er, leider hat er darauf nicht mehr geantwortet. Wie druckt man denn richtig aus ID auf einem Farblaser? Ich kann mir einfach nicht vorstellen, da das Druckerprofil zu verwenden, da ich ja sonst eine Abweichung zu meinen platzierten CMYK-Bildern und dem Dokument- bzw. Arbeitsfarbraum hätte.
völlig richtig, das ginge nur, wenn dein Dokument schon im Laserdrucker-Farbraum angelegt worden wäre. Ein Profil des Druckers könntest du aber zum softproofen verwenden, um eine ungefähre Ahnung zu haben, wie der Druck aussehen wird.
Antwort auf: Vielleicht ist es einfach so, dass die Druckdaten von InDesign anders aufbereitet werden als von Acrobat.
Wie gesagt, ich erhalte identische Ausdrucke aus beiden Programmen.