Hallo Herr Zacherl,
Antwort auf:
Antwort auf: Aber die Grundfunktionalität des Dingens mit all den
verschiedenen Betriebsarten existiert seit bald 'nem halben Jahrzehnt -- nutzt bloß niemand ;-)
Gar nicht wahr ;-)
Mal blöd gefragt, da ich demnächst ein Update des "Virtual Printer" fertig habe, das ein paar nette neue Features mitbringen wird: Wird es nötig sein, auch die Hotfolder-Varianten upzudaten?
Aktuell plane ich nur für bisherige Nutzer der "Maximal-Simpel-Variante" des "Virtual Printer " (also das reine "In-Datei-Drucken") einen simplen Upgrade-Modus, so daß nach Installation der neuen Variante erstmal alle Settings identisch bleiben (also identischer Zielordner und Anpassung des eingerichteten "Virtual Printer" CUPS-Druckers automatisch im Zuge der Erstinstallation der neuen Version).
Sollten da draußen aber auch Anwender der Hotfolder-Varianten in relevanter Zahl existieren, wäre es wohl sinnvoll, denen auch eine automatische Migration der Settings anzubieten.
Ach ja, zu den neuen Features des "Virtual Printer":
* Ab MacOS X 10.4 Automator-fähig, d.h. man kann beliebige Automator-Aktionen
automatisch auf die erstellten Dateien anwenden lassen
* Neuer Hotfolder-Modus (der ähnliche Strukturen wie Distiller-Hotfolder erwartet
aber direkt Adobes pdf-Backend hijackt und dieses passend parametrisiert mit dem
Druckjob aufruft und damit quasi "betreut" den Job destillieren läßt.
(Vorteil: Alle möglichen Distiller-Versionen parallel verwendbar, kein Streß mit
Umlauten in Joboptions oder "bösen" Zeichen in Druckjobnamen, keine durchgestrichenen
oder fehlenden PDF-Optionen im Druckdialog --> it just works)
* "Per User"-Ausgabeordner (wenn das im Netzwerk eingerichtet wird, dann pro
User eigenen Ordner, in dem die Druckjobs als PDF ankommen)
* Paar kleinere Fixes
Gruss,
Thomas Kaiser