hallo andreas
Antwort auf: Als Druckvorstufen-Fachmann bedanke ich mich jedesmal, wenn ich eine Arbeit in dieser Weise erhalte. Bei der Erstellung eines PDFs interessiert sich der Acrobat nicht im geringsten für deine "händischen" Formatmarken. Der nimmt nur das effektive Format deines XPress-Dokuments. Und stell das dann richtig in eine Ausschiessform.
Die beste Art ist bestimmt, jede Seite genau in ihrem Format anzulegen.
als druckvorstufenfachmensch kann ich diese aussagen nicht wirklich und pauschal nachvollziehen.
vom dokumentaufbau her, wenn ich z.b. fixe spalteneinteilungen hab, grundlinienraster usw., die auch auf die klappe angewendet werden, ist es möglicherweise sinnvoller, das dokument im "normalseitenformat" aufzubauen und händisch ein schnittzeichen bei der verkürzung zu setzen.
kurz im pdf nachzumessen, ob das schnittzeichen auf der vereinbarten position steht und für linke klappen nettoformat minus klappenbreite für den versatz im ausschiessschema (wenn man's denn konsequent auf "normalseitenformat" aufbaut, da ist man ja auch variabel...) zu rechnen, ist wirklich kein aufwand, da man das pdf ja sowieso zum prüfen in den händen hat.
Antwort auf: Aber bitte, bitte, keine Seiten, weder im XPress, noch im PDF "zusammenbauen".
die finger vom zusammenfügen einzelner pdfs zu lassen, unterschreibe ich aus sicherheitsaspekten auch.