Ohne Druckerpatrone nahe treten zu wollen, aber ich muß Lorenz hier voll recht geben. Es ist in heutiger Zeit schon ein Problem, wenn "Laien" Druckdaten erstellen wollen, ohne jede Ahnung davon zu haben. Berufe in der Druckindustrie sind nicht umsonst Lehrberufe. Es gehört Erfahrung und Wissen dazu, Druckdaten optimal aufzubereiten.
@Druckerpatrone: Der ganze Spaß kann dich ne Menge Geld kosten, da bei diesen Vorraussetzungen keine Druckerei für das Ergebniss garantieren kann. Wenns Dir nach dem ersten Druck zu rotstichig ist, dann nochmal basteln und neue Platten. Neu Einrichten, neues Material... Und am Ende, hättest du es einem Grafiker oder mediengestallter geben können, des kommt dann von den Kosten aufs gleich raus, ist aber ein sauberes Ergebnis,ohne den ganzen Stress.Ich finde es Irrsinnig, einfach Daten abzugeben, und dann zu denken, das Ergebnis wird super.
Allerdings auch ein Rüffel an die Druckerei: solche Daten dann einfach zu nehmen, rippen, Platten machen usw... Eigentlich (so verfahren wir) Daten an den Kunden zurück und neue korrekte verlangen, oder dem Kunden die Sache gegen Entgeld (Repro, Proof usw) optimieren.
Überlege Dir mal, ob 20-50 €, für ein Buch, das Dir wenigsten die Grundsätze von Farbräumen, Datenerstellung usw nahebringt, nicht vielleicht ne lohnende Investition sind, wenn man so was in Angriff nimmt. Dann wüsstest Du auch, dass Fotos nomalerweise in RGB vorliegen, und in CMYK gedruckt wird.
--Soll aber nicht böse gemeint sein, denn aus Fehlern lernt man. Auch jeder Profi hat mal ne Fehlbelichtung o.Ä.--