ICC-Profile werden als Default Color Spaces an das PDF gehängt und nicht wie bei anderen Formaten eingebettet. Dies führt zum Beispiel bei Graustufenbildern im Druckdialog aus InDesign, wenn nicht Composite CMYK verwendet wird, zu einer Farbtransformation. So sind die Graustufenbilder dann bunt. Beim direkten PDF-Export passiert nach unserer Erfahrung nichts.
Zweiter nachteil: Für die Infopalette und die CMS-Einstellungen in InDesign ist das PDF eine Blackbox (es könnten ja mehrere ICC-Profile/PDF-DAtei vorhanden sein). ICC-Profile in PDF-DAteien werden zwar ausgewertet, aber in InDesign kann nichts kontrolliert werden.
Herzliche Grüsse
Haeme Ulrich
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